Version vom 01.08.2001
Bevor wir anfangen: Der Inspiron ist ein wirklich super
Laptop, guter Preis und mit viel Power, aber soviel Power ist halt
schwer. Das 1600x1400 15,1" Display ist wirklich sehr gut und
auch gut lesbar, aber die Größe hat auch einen Nachteil:
Das Display ist nicht ganz gleichmäßig ausgeleuchtet, aber
von allen Blickrichtungen gut lesbar.
Der Service von Dell ist sehr gut, ca. 2 Wochen nachdem ich den Laptop hatte ist am Sonntag abend mein Display ausgefallen, am nächsten Morgen anruf bei Dell und Dienstag mittag war mein Display getauscht.
4G FAT (PRIM)
6g NTFS
0.2G SWAT
4G SuSE
4G RedHat
16G
Daten (reiserfs 3.5 !!! wegen SuSE)
(oder 3.6, dann SuSE nur mit
2.4er Kernel)
PQmagic Partition verkleinern auf 2G und dann kopieren in eine Datei (Backup übers Netzwerk)
entweder
c:\ FAT
d:\ NTFS
und damit WINNT ein Neuinstallation
oder
bestehende Installation beibehalten und verkleinern
Wichtig!!
C: muss FAT sein, damit die Bootsektor Dateien später direkt
geschrieben werden können.
ganz einfach installieren, unbedingt X-Konfiguration überspringen.
manual und nopcmcia=yes am syslinux-Prompt eingeben und dann Yast1 Installation im experten-Modus installieren.
Ich benutzte den Bootloader von Windows 2000. Damit man Linux booten kann, kopierte ich zuerst den Bootsector in die Dateien bootsect.suse and bootsect.red (nur 8.3-Name, da NT nicht mehr kann!) mit dem Befehl "dd if=/dev/hda of=/dos/bootsect.* count=1 bs=512". Dann die Zeile "boot=/dos/bootsect.sus" entsprechend angepasst in der lilo.conf einfügen.
Mounten des jeweiligen anderen Filesystemes unter dem Namen /redhat bzw. /suse und anlegen von Links damit /suse bzw /redhat immer gültig ist.
Nichts zu tun. Funktioniert sofort
In der Datei /etc/pcmcia/config.opts:
include port
0x100-0x4ff, port 0x800-0x8ff, port 0xc00-0xcff
durch
include port 0x100-0x4ff, port 0xc00-0xcff
ersetzten.
Zuerst IRDA im Laptop Bios aktivieren
Folgende Werte in die Entsprechenden Zeilen der /etc/rc.config eintragen.
START_IRDA="YES"
IRDA_PORT="/dev/ttyS1"
In /etc/sysconfig/irda:
IRDA=yes
DEVICE=/dev/ttyS1
Bei beide Linux-Versionen: "append="hdb=ide-scsi hdc=ide-scsi" " in /etc/lilo.conf.
In der Datei /etc/modules.conf folgendes
Eintragen:
alias sound-slot-0 maestro3
alsaconf aufrufen.
Problem! X funktioniert nur einmal. Aber man kann mit startx -- :1 bis 6 mehrere X-Server paralell starten und erst wenn der letzt X-Server beendet wird, muss das System komplett neu gestartet werden. Diese Problem ist bekannt und es wird daran gearbeitet. Ob X schon gestartet wurde, kann man übrigens mit lspci -x erkennen (Position 13 = Unglückszahl! :-))!
Es muss unbedingt XFree 4.0 verwendet werden und das Powermanagement des X-Servers muss deaktiviert sein.
von
ftp://ftp1.detonator.nvidia.com/pub/drivers/english/XFree86_40/1.0-*
entweder
rpm -ivh NVIDIA_kernel-1.0-*.suse71.i386.rpm
NVIDIA_GLX-1.0-*.suse71.i386.rpm
oder rpm --rebuild
NVIDIA_kernel-1.0*.src.rpm NVIDIA_GLX-1.0-*.src.rpm
und dann
rpm -Uvh /usr/src/packages/NVIDIA_*.rpm
Hier
((etc/X11/XF86Config) die XF86Config Einträge von mir für
SuSE 7.2 und 1600x1200.
Die Monitor Werte sind Horizontal 30-100
und Vertikal 60.
von
ftp://ftp1.detonator.nvidia.com/pub/drivers/english/XFree86_40/1.0-*
entweder
rpm
-ivh NVIDIA_kernel-1.0-*.i386.rpm NVIDIA_GLX-1.0-*.i386.rpm
oder rpm --rebuild NVIDIA_kernel-1.0*.src.rpm
NVIDIA_GLX-1.0-*.src.rpm
und dann rpm -Uvh
/usr/src/redhat/NVIDIA_*.rpm
Hier
(/etc/X11/XF86Config-4) die XF86Config Einträge von mir für
RedHat.
Hatte gerade eine neue Idee! Versuch mal einen Displaymanager mit zwei X-Servern zu starten. Da du nur einen killen kannst sollte es funktionieren. Bei meinem Dell hab ich aber ein Problem wenn ich mit Alt+Strg+F1 in den Text-Mode zurückspringe.
Um das mal auszuprobieren muss man die richtige Zeile für den X-Server starte finden, clonen und entsprechend anpassen. Für SuSE und KDE (XDM) füge folgende Zeilen zur Datei /etc/X11/xdm/Xservers hinzu:
:1 local /usr/X11R6/X :1
Für GDM muss man in /etc/X11/gdm/gdm.conf, nach 1=....X vt8 suchen. Für SuSE und GDM such in /etc/opt/gnome/gdm.
Man findet unter http://www.physcip.uni-stuttgart.de/heby/ltmodem/ Treiber für die eingebaute Modemkarte. Für RedHat funktioniert die Installation das ganze wunderbar, rpm -i und fertig. Ich konnte es aber noch nicht ausprobieren, ob es funktioniert. Auf der Seite gibt es jetzt auch einen funktionierenden Treiber für SuSE 7.1.
Im Moment habe ich leider keine Zeit mich damit auseinander zu setzten, die Erfolgsmeldungen anderer Personen würde ich aber gerne hier eingetragen :-). Einfach Mail an mich
Nachdem ich mir ein Firewire-Gehäuse für eine IDE-Platte gekauft habe, konnte ich die Firewireschnittstelle testen. Sie funktioniert sehr gut, für die Festplatte brauch man aber einen Patch von ieee1394.sourceforge.net oder einen neuen Kernel (ab 2.4.5 oder 6). Die Platte kann dann als SCSI-Platte angesprochen werden, aber Achtung kein Hotplug!
Der Controller wird vom Modul ohci1394 unterstützt.